Wechsel im Vorstand der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain:
Helaba-Chef Brenner kommt für Dr. Merl
Frankfurt, 19. November 2008. Der neue Vorstandsvorsitzende der Landesbank
Hessen-Thüringen, Hans-Dieter Brenner (56), hat die Aufgaben des Schatzmeisters
der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain übernommen. Dr. Günther Merl (62),
der diese Funktion seit April 2005 innehatte, schied Ende September aus seinem
Amt aus.
Brenner wird das Vorstandstrio der Wirtschaftsinitiative um den
Vorsitzenden, Fraport-Chef Prof. Dr. Wilhelm Bender, sowie Vize Hans-Joachim
Tonnellier, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Volksbank, verstärken und es
mit neuen Impulsen ergänzen. „Ich freue mich auf die spannenden
Herausforderungen, die vor mir liegen“, so Brenner. „Die Wirtschaftsinitiative
setzt sich seit Jahren intensiv für unsere Region ein. Als Teil des Vorstands
möchte ich nun meinen Teil dazu beitragen, die Unternehmen in FrankfurtRheinMain
zu unterstützen und in ihrer Entscheidung für diesen Standort zu bekräftigen.“
Den Wunsch nach einer langfristigen und produktiven Zusammenarbeit
betonte Vorstandschef Bender: „Dreieinhalb Jahre lang war Dr. Merl unser
Finanzexperte. Er hat mit seinem Einsatz für die Region bewiesen, dass ein
Helaba-Vorstand eine gute Wahl für das Amt des Schatzmeisters der
Wirtschaftsinitiative ist. Ich bin überzeugt, dass Hans-Dieter Brenner ihm in
nichts nachstehen wird. Seine Tatkraft wird eine Bereicherung für unsere
Initiative sein.“
Der ehemalige Wirtschaftsprüfer Brenner kam 2001 zur
Helaba, und gehört seit 2002 dem Vorstand an. Seit Mai 2006 ist er
stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bank. Zum 1. Oktober wurde er zum
Vorsitzenden des Vorstands der Helaba bestellt. Vor seinem Eintritt in die
Dienste der Helaba war Brenner Niederlassungsleiter und Partner der KPMG
Frankfurt am Main. Er ist verheiratet und hat einen Sohn.
Die
Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain ist eine Interessengemeinschaft von
mehr als 150 Unternehmen der Region. Ziel der Initiative ist es, über die
Entwicklung einer gemeinsamen regionalen Identität die Stärken
FrankfurtRheinMains nachhaltig zu festigen und für den internationalen
Wettbewerb der Metropolregionen auszubauen. Das dazu aktuell von der
Wirtschaftsinitiative angestoßene Projekt Themenwelt befindet sich derzeit in
der Umsetzung.
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